Diskussion über Fru...
 
Benachrichtigungen
Alles löschen

Diskussion über Frustrationen und Wünsche am Arbeitsplatz

3 Beiträge
3 Benutzer
1 Reaktionen
433 Ansichten
Joerg
(@joerg)
Alter Hase
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 106
Themenstarter  

Hallo zusammen,

ich möchte gerne eine Diskussion über Frustrationen und Wünsche am Arbeitsplatz starten. NEIN, hier geht es nicht ums Jammern, sondern darum, Probleme zu erkennen, zu diskutieren und durch die Erfahrungen der Kollegen Lösungen zu finden.

Hier einige Beispiele, was man in der Arbeitswelt LEIDER immer wieder hört:

- Hoher Leistungsdruck
- Mangelnde Unterstützung bei den Aufgaben
- Unzureichende Ausstattung für die Tätigkeiten
- Konflikte mit Mitarbeitern
- Unzureichende Freizeitmöglichkeiten
- Schlechte Kommunikation
- Mangelnde Anerkennung und Wertschätzung
- Fehlende individuelle Förderung

Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Welche Lösungen habt ihr gefunden oder könnt ihr vorschlagen? Lasst uns gemeinsam Wege finden, um unseren Arbeitsplatz angenehmer und produktiver zu gestalten.



   
Zitat
Hüssmester Flip
(@huessmester)
Fester Bestandteil
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 122
 

Moin Joerg.

 

Leistungsdruck: Ich denke jeder von uns weiß und kennt es das der Druck und die Erwartungen immer größer werden.

Lösung: In meinem Fall habe ich offenen mit der Verwaltung, meinem Vorgesetzten darüber gesprochen, ihm gesagt wo genau das Problem liegt und wie ich persönlich damit umgehen kann.

 

 

Mangelnde Unterstützung: Da kann ich nichts zu sagen, ich bekomme die Unterstützung die ich möchte/brauche, ich muss nur danach fragen.

 

 

Unzureichende Ausstattung für die Tätigkeiten: Auch da kann ich mich nicht beschweren, denn auch in diesem Bereich ist es so das ich alles bekomme wo nach ich frage. Klar manchmal dauert es eine weile und ich muss auch 2 oder 3 mal danach fragen aber irgendwann bekomme ich es. Sollte es nicht möglich sein, wird mir zumindest eine Alternativ Lösung Angeboten.

 

 

Konflikte mit Mitarbeitern: Kenne ich eig gar nicht, da ich mit den meisten meiner Kollegen nichts zu tun habe, sollte es doch mal dazu kommen ( in 8 Jahren einmal ) dann nehme ich mir den Kollegen an die Seite und spreche ihn offenen darauf an.

 

 

Unzureichende Freizeitmöglichkeiten: Das ist ein Problem was wir glaube ich fast alle kennen, eine Lösung habe ich dafür allerdings nicht. 

Es gibt Kollegen die Planen 2-3 Wochen Krankheit im Jahr fest mit ein um sich ihrer Auszeit/ Freizeit zu nehmen.

 

 

Schlechte Kommunikation: Das Erlebe ich fast Täglich insbesondere mit der Stadtverwaltung.

Lösung: Mail beantworten, ans Telefon gehen, Infos weiterleiten, zurückrufen. ( das ist alles nicht Schwer)

 

 

Mangelnde Anerkennung und Wertschätzung Laughter To Tears   Anerkennung, Wertschätzung, WAS IST DAS ?

 

 

Fehlende individuelle Förderung: Ich verweise auf die tolle Leiterschulung.

 

 



   
Joerg hat reagiert
AntwortZitat
Hausi
(@hausi)
Erster Rundgang
Beigetreten: Vor 4 Tagen
Beiträge: 9
 

- Hoher Leistungsdruck.

Das war einer der Gründe, warum ich mich aus einem Pool von Vertretungshausmeistern entschieden habe, Anfang September 2026 drei kleinere Schulobjekte zu betreuen.

- Mangelnde Unterstützung bei den Aufgaben.

Auch das kenne ich, wenn auch nur bedingt. Da ich zuvor in einem Team gearbeitet habe, war von einigen wenigen Unterstützung da. Nun allerdings merke ich, wie ehemalige Kollegen sich anwenden. Schön traurig, wie so manche ehemalige Kollegen ticken.

- Unzureichende Ausstattung für die Tätigkeiten.

Das sehe ich leider gerade sehr deutlich. Obwohl meine "Hauptschule" schon drei Jahre existiert, ist Ausstattung und Werkzeug Mangelware. Die mir vorgesetzte Leitung arbeitet städtisch. Fazit: warten und Geduld üben.

- Konflikte mit Mitarbeitern

Bisher zum Glück nichts wildes. Konflikte fallen mir immer schwer, da oft für irgend jemanden sehr ungerecht.

- Unzureichende Freizeitmöglichkeiten

Bisher alles okay. Ich engagiere mich allerdings gerne.

- Schlechte Kommunikation

Ja, definitiv. Ein Punkt, den ich nicht verstehe. Es wird geplant und getan, nur der SHM wird vergessen und oftmals nicht eingebunden. Da sieht man den Wert des SHM. Zumindest bei einigen Vorgesetzten.

- Mangelnde Anerkennung und Wertschätzung.

Es liegt an jedem selbst. Ich bin allerdings nicht darauf aus, gewertschätzt zu werden. Meistens ist die Anerkennung und Wertschätzung sowieso nicht echt. Ich differenziere hier sehr wohl.

 
- Fehlende individuelle Förderung.

Ja, Förderung kostet Geld und das ist schon ein Problem. Wenn man uns SHM fördert, kann es sein das der SHM mehr Lohn/Gehalt fordert. Das ist bei uns sehr schwierig (TVÖD).


HAUSTECHNIKER MIT LEIDENSCHAFT, genannt »Hausi«.


   
AntwortZitat
Teilen: